Geplante Weiterführung der Hildesheimer Projekte „Krisentelefon“ und „Erste Hilfe bei Trauer, Trauma und Depression“

 Mit der geplanten Auflösung des Vereins für Suizidprävention Hildesheim e. V. plant das Bündnis gegen Depression ab Januar 2027 die Weiterführung der beiden erfolgreich arbeitenden Projekte „Krisentelefon“ und „Erste Hilfe bei Trauer, Trauma und Depression“.

  • Das „Krisentelefon“ als regionales Angebot, um in den frühen Abendstunden zumindest telefonisch eine entlastende Gesprächsberatung vorzuhalten.
  • Die „Erste Hilfe bei Trauer, Trauma und Depression“ als zeitlich begrenzte Krisenintervention (mit bis zu sechs therapeutischen Gesprächsterminen bei akutem Bedarf) zur Überbrückung von Wartezeiten bis zu weiterführenden Behandlungsmöglichkeiten.

Die vorbereitenden Planungen zur Finanzierung und Konzeptionen laufen derzeit in enger Kooperation mit dem Verein für Suizidprävention Hildesheim.

Wer zukünftig gern als Berater:in am Krisentelefon mit 2–4 Einsätzen à 2 Std. pro Monat ehrenamtlich mitarbeiten will, kann sich gern an das Bündnis wenden.


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